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Social Landart

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Social Landart impliziert buchstäblich den sozialen, lebensorientierten Prozess an der gemeinsamen Landschaft. Es geht darum, kognitive Dissonanzen für den Klimaschutz zu erforschen und die eigenen Lebensräume unter Berücksichtigung der Beziehung zwischen Mensch und Natur als Kollektiv zu betrachten. Social Landart vermittelt künstlerische Methoden zur Erforschung von Natur und Umwelt.

Diese Methoden haben Schnittstellen zur Praxis der Sozialen Plastik[Beuys], mit dem künstlerischen Potenzial, die Zukunft in jedem Menschen zu entwickeln, wobei Nachhaltigkeit als kulturelle Dimension alle Bereiche gleichermaßen einbezieht: das soziokulturelle, ökonomische und ökologische als gemeinsames Potenzial. Denn die Kraft der Kunst, als Energie des kreativen Denkens in Harmonie mit der Umwelt und als Blick auf das Verborgene, ist als suchende Kraft für alternative Praktiken in einer Methodenplurale zu suchen.

Hierfür gibt es Orte und Themen, die im Zusammenhang dieses Potential als Lernlandschaften anbieten um daraus Orte schaffen, die wir im Sinne der nachhaltigen Entwicklung langfristig transformieren können.

  Der Begriff Social Landart wurde erstmals in einer Publikation über eine künstlerische Intervention in der Tschernobyl Zone in Belarus erwähnt[Reflexion Tschernobyl, Winkler 1998].1999 gründete sich der verein >slap (Social landart project) mit dem Fokus auf Kunst und Agrarkultur. Seit 2010 forscht Insa Winkler an dem von Ihr geprägten Begriff, um Social Landart als nachhaltige Praxis zu erfassen.
 


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